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Jeden Monat wieder
Man kann schon sagen, das Brotbacken im alten Backhaus ist eine feste Einrichtung in Hoch-Weisel geworden. Fast monatlich steht das Backteam rund um Friedel Zorn an einem Samstag früh morgens auf um Brot zu backen. Der erste ist Bernd Wendland um ca. halb drei Uhr morgens wir Feuer gemacht. Der Ofen brauch schon einige Zeit zum aufheizen. Dann gegen halb fünf Uhr wird der Teig von Friedel Zorn gemacht. Um sechs Uhr wird der Teig "aufgemacht" das bedeutet der Teig wird abgewogen und geknetet damit er die richtige Form hat. Dann kommt er in Brotkörbe und muß gehen. In der zwischen Zeit wird die Glut und die Asche aus dem Ofen geholt und die Backkammer wird gereinigt. Oft ist die Temperatur um die 400 - 500°C, das ist zu viel des Guten und durch das Huddlen ( Die Huddel ist eine Stange oder Besenstiel mit einem Sack am Ende .Dieser wird in Wasser getaucht und kunstvoll durch den Ofen kreisen lassen ) wird die Temperatur auf ca. 250 - 270°C reduziert. Danach wird gegen sieben Uhr das erste Brot in den Ofen geschoben. Nun ist es Zeit für ein Frühstück bevor es dann wieder dran geht Teigmachen und nochmal den Ofen anheizen, wieder den Teig aufmachen und den Ofen reinigen, das Brot in den Ofen schieben und dann noch natürlich wird immer noch das Mittag essen mit gekocht oder besser gesagt gebacken. Nun sind auch schon die ersten im Backhaus eingetroffen und kaufen Brot während das Backhaus sauber gemacht wird und für das nächste mal schon das Holz in den Ofen geschoben wird. Gegen zwölf Uhr geht der Backtag dann den ende entgegen.






Zwiebelkuchen und Federweiser
Das Federweiserfest wurde wie jedes Jahr am 3. Oktober gefeiert. Früh am Morgen wird das Backhaus von Bernd Wendland an geheizt, damit die Bäckercrew um Friedel Zorn und Christoph Müller die zahlreichen Bleche, mit Zwiebelkuchen, Flammkuchen, Chiabatta Brötchen, Butterkuchen und Würstchen im Schlafrock backen konnten . Ein Zeichen, dass es allen Besuchern geschmeckt hatte war, dass alles schnell verspeist war. Nachzügler hatten leider Pech und müssen nun ein ganzes Jahr warten.
Petrus war uns wohl gesonnen und hatte an diesem Tag warme Temperaturen geschickt. So konnten noch einige bis in die Abendstunden draußen sitzen und einen leckeren Schoppen genießen.









Das Pizzafest im August
Am Freitag den 17. August war es soweit. Plakate hatten es bereits angekündigt und das Wetter ließ die Urlaubsgefühle noch einmal so richtig aufblühen. Die Helfer auch alle Hände voll zu tun als um 17:00 Uhr das Pizzafest begann. Und wie es begann. Die geplante Menge an Pizzateig war schnell verarbeitet und alles war verkauft. Was tun? Alle wollten noch Pizza essen. Also mußte noch Pizzateig aus einer Pizzeria hinzu gekauft werden. Die Stimmung war wunderbar obwohl der eine oder andere auf seine Pizza lange warten mußte. Bei Bier und Rotwein lies es sich vortrefflich den Abend auf dem Lindenberg genießen. Bei Kerzenschein und Fackellicht blieben die letzten bis 0:30 Uhr.
Vielen Dank noch einmal an die vielen Helfer.
Beim Aufbau halfen Horst Schneider, Gerd Becker, Dana, Gerdi und Anja im Backhaus waren fleißig Friedel Zorn, Gerdi, Reinhod und Ilse Wissenbach, Thomas und Christian.
Dana und Anja
Vor dem Rathaus kann man schön Sitzen.